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Ess- und Einkaufsverhalten über Kassensystem statistisch erfassen

Dass wir Deutschen im Europa-Vergleich nicht gerade die schlanksten sind, ist bekannt. Studien zeigen immer wieder, dass sich das Essverhalten ständig verändert. Natürlich macht sich das auch bei unserem Einkaufsverhalten bemerkbar. Der Lebensmitteleinzelhandel stellt sich immer wieder darauf ein, dass sich das Interesse an verschiedenen Qualitäten und Produkten immer wieder verschiebt. Seit vielen Jahren sind Bioprodukte im Lebensmittelbereich immer beliebter, was sich auch statistisch in einem guten Kassensystem über die Kassensoftware ermitteln lässt. Insbesondere Supermärkte nutzen moderne , die bei jedem Verkaufsvorgang alle Warenausgänge in einem Warenhaltungssystem hinterlegen. Es ist damit nicht nur ein immer aktueller Warensollbestand erkennbar. Uber verschieden definierte Zeiträume lassen sich mit der Kassensoftware eben auch Statistiken erarbeiten, die für alle Waren und Artikel eine Art Beliebtheitsskala darstellen. Danach kann die Warenhaltung effizient gestaltet werden, es wird keine Ware mehr unnötig bevorratet. Der Kunde im Einzelhandel wird davon ebenso wenig mitbekommen wie auch von der Möglichkeit, dass über ein die Arbeitszeiterfassung getätigt werden kann und auch die Dienstplanung über die Kassensoftware möglich ist. Moderne Netzwerkkassen in Kassensystemen stellen im Einzelhandel eine gute Alternative zur guten alten dar. Denn mit einer Netzwerkkasse kann auch am POS--Platz sehr viel Arbeitserleichterung gewährleistet werden. Mit einem stationären Scanner werden die an den Waren angebrachten Barcodes erkannt, und die aus der Kassensoftware zur Verfügung gestellten Daten werden mit der Verkaufsmenge ergänzt, was dann den zu zahlenden Preis ergibt. Da unsere Gesellschaft, wie gesagt, eben nicht die schlankste ist, werden immer mehr Diätprodukte im Lebensmittelfachhandel angeboten. Dabei hat die Ernährungswissenschaft längst herausgefunden, dass gerade dies Light-Produkte ebenfalls dazu Beitragen, dass wir immer dicker werden. Denn reduziertes Fett erfordert ebenso andere geschmacksfördernde Zusatzstoffe wie ein reduzierter Zuckergehalt. Bei Süßstoffen weiß man zum Beispiel, dass dem Körper süße Nahrungszufuhr signalisiert wird. Dadurch produziert der Körper Insulin, was eigentlich nicht benötigt wird und dadurch eine Hungerattacke auslöst. Dann wird eigentlich etwas gegessen, obwohl man das in dem Moment vermeiden will. Eine scheinbar wirklich gute Methode für die Gewichtsreduktion ist tatsächlich die bewusst Ernährung mit wenig Fett, wenig Zucker, ohne Weißmehlprodukte aber mit viel Spaß und Genuss am Essen. Denn speziell der Spaßfaktor und das Genießen des Essens bringen offensichtlich Glücksgefühle, die wir vom Essen eben auch erwarten. Jeder kann darauf achten, dass man grundsätzlich nie hungrig einkaufen geht. Und eine bewusste Ernährung kann eben auch schon beim Einkauf Freude machen. Dass sich das auch in den Umsatzzahlen des Handels wiederspiegelt, dürfte nicht verwundern. Die tägliche Abrechnung der kann schon im Vergleich weniger Tage eine Umsatzveränderung darstellen. Mit der mittel- bis langfristigen Kontrolle der Umsätze über die Kassensoftware im können dann auch von den Kunden gewünschte Trends erkannt werden. Entsprechend können Waren disponiert und den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Moderne Kassensysteme sind eben in vielerlei Hinsicht wahre Alleskönner und ermöglichen in vielen Bereichen Arbeitserleichterungen, die Kosten einsparen helfen.

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