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Archiv für die Kategorie „Registrierkasse“

Registrierkassen zum kleinen Preis – hauseigene Finanzierung bei Vectron

Neue Wege beschreiten mit Registrierkassen Leasing

Gerade kleine Unternehmen, wie zum Beispiel Gastronomien, bekommen in der Zeit der Krise immer schlechter das nötige Geld von ihren Hausbanken, um in neue Betriebmittel, wie zu investieren. Der Hersteller Vectron Systems AG mit Sitz im westfälischen Münster, geht seit Kurzem neue Wege mit einer hauseigenen Finanzierung im Rahmen eines 48 Monats Leasings. Mit kleinen Monatsbeträgen werden so auch die hochwertigen und erschwinglich.

Besonders, wenn man für größere Betriebe gleich eine Installation mehrerer Registrierkassen, mobiler und benötigt, die im Netzwerk betrieben werden und über eine Warenwirtschaft ausgewertet werden sollen. Das ist normalerweise schon eine Investition im großen Rahmen, für die man bei seiner Hausbank nur schwer einen Kredit erhält. Und das, obwohl der gezielte Einsatz von modernen die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse eines Unternehmens positiv beeinflussen kann. Denn Kontrolle von Wareneinsatz, Personalkosten und Umsatzzahlen ist bei steigenden Betriebskosten die einzige Möglichkeit, die Gewinne zu optimieren.

Die modernen von Vectron bieten hierzu jede erdenkliche Hilfestellung. So kann zum Beispiel auch die kleine POS Mini bereits bis zu 100.000 Artikel in über 65.000 Warengruppen speichern, bei maximaler Speicherausstattung und spezieller Programmierung. Dabei kostet sie im Leasing ab 49 Euro/Monat. Obwohl sie nur so groß ist wie ein DIN A4 Blatt, bietet sie damit alles, was das Herz begehrt. Wer eine Registrierkasse benötigt, die noch mehr Komfort bietet, wie Touch Screen, Edelstahlgehäuse, abnehmbares Topteil, wie die POS MobileXL, oder auch einen elektronischen Bestellblock mit allen Funktionen einer stationären , wie die handliche POS MobilePro, zahlt entsprechend höhere Monatsraten, der höchste ist allerdings bei 99 Euro/Monat für die POS Steel Touch, die sowohl Touch Screen, als auch Designgehäuse bietet und besonders auch in schwierigen Umgebungen, wie Bäckereien mit viel Mehlstaub, ihren Einsatz findet.

von Vectron sind für den Einsatz im Netzwerk prädestiniert. Eine Besonderheit ist auch, dass die Vectron Systems AG ein eigenständiges, proprietäres Betriebssystem entwickelt hat. Damit ist die Registrierkasse weniger anfällig für Viren oder sonstige Angriffe von außen, die den Betrieb stören könnten. Innovative Ideen sind überhaupt eines der Hauptmerkmale, die den Hersteller Vectron in den letzten Jahren ausgezeichnet haben. Dafür wurden die Modelle von Vectron bereits auf mehreren Fachmessen mit Preisen gewürdigt.

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Registrierkasse – Struktur einer guten Benutzerdokumentation

Registrierkasse – Dokumentation, Text und Strukturen

Texte, wie sie in Benutzerdokumentationen von Systemen vorkommen, sind keine endlos fortlaufenden Buchstabenschlangen, sondern sind nach unterschiedlichen Gesichtspunkten strukturiert. Unter der „Logischen Struktur“ versteht man eine Unterteilung von Texten nach inhaltlichen Gesichtspunkten in Objekte wie Kapitel, Abschnitte, Absätze, Sätze etc. und deren Beziehung zueinander. Unter der „Layout Struktur“ versteht man dem gegenüber die Elemente, die das äußere Erscheinungsbild der Registrierkassen Benutzerdokumentation ausmachen. Logische Struktur und Layout Struktur stellen unterschiedliche Sichtweisen auf den Inhalt einer Benutzerdokumentation dar.

Die Logische Struktur legt den Inhalt der Benutzerdokumentation einer , wie die Inhaltsangabe, die Gliederung und die Darstellungsprinzipien der Dokumentation fest. Aber auch die Layout Struktur spielt bei der Entwicklung von Benutzerhandbüchern eine Rolle. Die äußere Gestalt des Textes beeinflusst seine Aufnahme durch den Benutzer, zum Beispiel, indem sie im günstigsten Fall die inhaltlichen Aussagen zur unterstützt und es damit dem Benutzer erleichtert, den Inhalt zu erfassen oder indem sie im ungünstigsten Fall die inhaltliche Struktur überdeckt und es dadurch dem Benutzer erschwert, den Inhalt zu erfassen und bei der Benutzung der umzusetzen. Die Layout Struktur einer Benutzerdokumentation kann auch durch firmenspezifische Gestaltungsrichtlinien für Dokumente festgelegt sein, um das einheitliche Erscheinungsbild aller Firmendrucksachen der Hersteller Firma zu gewährleisten (Corporate Identity).

Für den Benutzer eines Handbuches ist nicht nur der Inhalt, sondern auch die logische Struktur des Inhaltes von Bedeutung. Sie erlaubt es ihm, Zusammenhänge leichter zu erkennen und zu begreifen. Generell gilt, dass die äußere Erscheinung eines Textes möglichst seine logische Struktur widerspiegeln sollte. Dem Leser und Benutzer von Registrierkassen Benutzerdokumentationen fällt es dann leichter, die logischen Strukturen zu erkennen, da er sie nicht nur aus dem Inhalt, sondern zusätzlich aus der äußeren Form erschließen kann. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass Kapitel auf Folgen von Seiten abgebildet werden, die durch eine gemeinsame Kopfzeile als zusammengehörig gekennzeichnet werden, Absätze im Sinne der logischen Strukturen durch Textblöcke oder Absätze im Sinne der Layout Struktur wiedergegeben werden, Aufzählungen nicht im fließenden Text, sondern auch visuell in Form von Listen oder Tabellen dargestellt werden, wichtige Teile durch entsprechende Hervorhebung im Text gekennzeichnet werden.

Zum Beispiel sollte eine Programmieranweisung nicht so aussehen:

Tragen Sie den Namen des Textes, den Sie an die Registrierkasse versenden möchten, in das Feld „SENDEN“ des Post-Menüs ein. Wenn Sie dann die Taste „ENTER“ drücken, beginnt der Sendevorgang. Sie können den Textnamen auch vorläufig festlegen, drücken Sie dann die Taste „ESC“, und wenn Sie später in das Post-Menü gehen, drücken Sie nur noch die Taste „ENTER“, um die Übertragung an die zu starten.

Hier die alternative Strukturierung:

Tragen Sie den Namen des Textes, den Sie an die versenden möchten, in das Feld „SENDEN“ des Post-Menüs ein. Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten:

Wenn Sie den Sendevorgang sofort beginnen möchten, drücken Sie die Taste „ENTER“

Wenn Sie die Übertragung an die erst später beginnen und vorläufig nur den Namen des zu versendenden Textes festlegen wollen, drücken Sie die Taste „ESC“

Die Übertragung des angegebenen Textes an die beginnt erst dann,wenn Sie später in das Postmenü zurückkehren und die „ENTER“-Taste drücken.

Die zweite Alternative nimmt zwar mehr Platz ein, ist aber übersichtlicher und macht bereits durch ihr Layout die Struktur der Aussagen im Text deutlicher.

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Registrierkassen vernetzen Kiosk Filialen

Registrierkassen oder sind in allen Bereichen des Geschäftslebens zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Man bezahlt etwas und der Bediener steht dabei vor der und tippt die Artikel in die Tastatur. Als Kunde steht man davor und denkt sich, praktisch, muss er nicht im Kopf rechnen und ich komme hier schneller weg. Da heute sehr langfristige Garantiezeiten von 24 Monaten gelten, benötigt man auch den Kassenbon mit Angabe des Artikels, Artikelnummer und Kaufdatum. Wenn der Verkäufer das alles bei jedem Kauf auf einer Quittung handschriftlich eintragen wollte, das würde pro Kunde ewig dauern und man käme gar nicht mehr nach Hause. Als Kunde möchte man heute mangels Zeit schnell und kompetent beraten werden und der Bezahlvorgang an der darf nicht lange dauern. Schließlich komme ich gerade von der Arbeit und will schnellstmöglich nach Hause, weil ich noch kochen und essen muss und die Kinder wollen auch noch etwas von mir haben. Der Kiosk ist eigentlich Anlaufstelle, wenn Tabakwaren oder Zeitschriften benötigt werden. Da das heute vom Umsatz her nicht mehr zum Überleben reicht, gibt es jetzt auch Getränke aller Art, ein paar Konserven, Katzen- und Hundefutter, Hygieneartikel und eben alles, auf das man nicht verzichten kann, sollte man es beim Großeinkauf vergessen haben. Seit einiger Zeit gibt es sogar frisch vor Ort gebackene Brötchen. Die neueste Anschaffung im Kiosk ist eine automatische Kaffeemaschine, die auch Cappuccino oder Latte Macchiato macht. Weiteres Angebot sind ein Kopierer, der Schwarzweiss und Farbkopien macht und ein Paketshop. Der Kiosk ist also ein richtiger Treffpunkt geworden, der eine große Zahl der verschiedensten Kunden anzieht. Und die Registrierkasse muss all diese Geschäftsbereiche bedienen und in der Lage sein, alle Umsätze zu buchen. Außerdem ist es ein Filialbetrieb, von dem es in den Nachbarorten auch noch Filialen gibt. Die moderne in unserer Filiale kann alles buchen. Die Tastaturbelegung ist so programmiert, dass sowohl Zeitschriften als auch die Pakete dort gebucht und verwaltet werden können. Der Besitzer ruft regelmäßig über den Tag verteilt die Daten aus den Registrierkassen in allen Filialen ab. Die Daten gehen über ein Warenwirtschaftsprogramm. So kann er aus den Auswertungen erkennen, welche Filiale welche Ware benötigt, was er selbst liefern kann und was er bestellen muss. Er kann erkennen, welche Mitarbeiter die besten Umsätze machen, sogar die Arbeitszeiten werden über die Registrierkassen erfasst und im zentralen PC verarbeitet. Da die Artikel, die im Kiosk verkauft werden, alle über einen Barcode Scanner eingelesen werden, wird eine permanente Inventur der Warenbestände durchgeführt. Auch die Zeitschriften werden gescannt, so weiß der Besitzer, welche sich gut verkaufen und welche er regelmäßig zurückgehen lassen muss. So kann er das gesamte Warenangebot ständig verbessern und die Ladenhüter aussortieren, denn der Platz im Kiosk ist knapp bemessen. Aber so hat er mit Hilfe der den Platz für die Kaffeemaschine herausgeholt, die mit den leckeren Spezialitäten zum schnellen Kaffee zwischendurch einlädt und gute Umsätze bringt.

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