Archiv für die Kategorie „kasse“
Die Kasse im Bauernhof Laden
Eine Kasse ist auch im Bauernhofladen heutzutage ein wichtiges Requisit. Das Warenangebot in einem Hofladen ist mittlerweile riesig geworden: über Marmelade, frische Säfte, Obst, Gemüse, frisches Fleisch und Wurstwaren bis hin zu eingemachten Früchten, sonstigen Spezialitäten der Region, wie Spargel, Erdbeeren, ja sogar frische Schnittblumen, die sich der Kunde auf dem Feld selbst schneiden kann, gibt es oft ein Warensortiment, dass jedem Supermarkt Ehre machen würde. Kassen sind also auch hier sehr wichtig, um alle Verkäufe zu verwalten. Ohne Kasse kommt auch die Bäuerin nicht mehr aus.
Kassen sind auch deshalb sinnvoll, weil oft dem Laden noch ein Café oder auch ein Restaurant angeschlossen sind. Die Kasse hat dann die Aufgabe, die dort verkauften Speisen und Getränke zu erfassen, den Geldfluss zu steuern. Umsätze pro Bedienung können von den einzelnen Kassen erfasst werden. Bei großen Außenterrassen können die innovativen mobilen Kassen zum Einsatz kommen. Das spart beschwerliche Wege und der Gast wird schneller bedient. Die Kasse ist auf dem Bauernhof die Zentrale, mit der die Nachproduktion gesteuert wird. So sind die Waren immer frisch und just in time in der Verkaufstheke.
Die Einnahmen werden ordentlich verwaltet und über die angeschlossene Warenwirtschaft wird der Lagerbestand gepflegt, die Produktion oder auch Ernte von frischen Waren, wie Rindfleisch, Schweinefleisch, Wurst, Schinken gesteuert. An die Kasse angeschlossene Peripheriegeräte, wie Waagen, registrieren die Mengen, die am jeweiligen Tag verkauft wurden. Zentral werden alle Daten aus den Kassen abgefragt und mit der Warenwirtschafts Software im zentralen PC verarbeitet. Diese Daten liefert eine moderne Kasse in Echtzeit, so dass auch bei der Produktion und beim Personaleinsatz genau geplant werden kann.
Auch externe Verkaufsstände für z.B. frisch gepflückte Erdbeeren oder Spargel können mit einer mobilen Kasse ausgestattet werden. So können die Daten aus allen Kassen über Funkübertragung direkt im Büro abgerufen werden und der Bauer kann zwischenzeitlich immer abfragen kann, ob das Feldpersonal Verstärkung braucht. Oder ob viele Selbstpflücker da sind, die über angeschlossene Waagen an der Kasse ihre gepflückten Erdbeeren oder, sehr beliebt sind jetzt auch Himbeeren oder Brombeeren, abrechnen. Auch selbst hergestellte Säfte aus den jeweiligen Beeren können oft direkt am Feld gekauft werden. Über die Kassen kann zentral gesteuert werden, wann Nachschub geliefert werden muss. Das bringt größere Gewinne, denn ausverkaufte Artikel bedeuten auch geringere Umsätze. Die Kasse ist also vom Bauernhof nicht mehr wegzudenken, denn der Hofladen ist nicht mehr nur ein kleines Nebengeschäft, sondern oft die Haupteinnahmequelle.
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Registrierkasse – Struktur einer guten Benutzerdokumentation
Registrierkasse – Dokumentation, Text und Strukturen
Texte, wie sie in Benutzerdokumentationen von Registrierkassen Systemen vorkommen, sind keine endlos fortlaufenden Buchstabenschlangen, sondern sind nach unterschiedlichen Gesichtspunkten strukturiert. Unter der „Logischen Struktur“ versteht man eine Unterteilung von Texten nach inhaltlichen Gesichtspunkten in Objekte wie Kapitel, Abschnitte, Absätze, Sätze etc. und deren Beziehung zueinander. Unter der „Layout Struktur“ versteht man dem gegenüber die Elemente, die das äußere Erscheinungsbild der Registrierkassen Benutzerdokumentation ausmachen. Logische Struktur und Layout Struktur stellen unterschiedliche Sichtweisen auf den Inhalt einer Registrierkassen Benutzerdokumentation dar.
Die Logische Struktur legt den Inhalt der Benutzerdokumentation einer Registrierkasse, wie die Inhaltsangabe, die Gliederung und die Darstellungsprinzipien der Dokumentation fest. Aber auch die Layout Struktur spielt bei der Entwicklung von Benutzerhandbüchern eine Rolle. Die äußere Gestalt des Textes beeinflusst seine Aufnahme durch den Benutzer, zum Beispiel, indem sie im günstigsten Fall die inhaltlichen Aussagen zur Registrierkasse unterstützt und es damit dem Benutzer erleichtert, den Inhalt zu erfassen oder indem sie im ungünstigsten Fall die inhaltliche Struktur überdeckt und es dadurch dem Benutzer erschwert, den Inhalt zu erfassen und bei der Benutzung der Registrierkasse umzusetzen. Die Layout Struktur einer Registrierkassen Benutzerdokumentation kann auch durch firmenspezifische Gestaltungsrichtlinien für Dokumente festgelegt sein, um das einheitliche Erscheinungsbild aller Firmendrucksachen der Registrierkassen Hersteller Firma zu gewährleisten (Corporate Identity).
Für den Benutzer eines Registrierkassen Handbuches ist nicht nur der Inhalt, sondern auch die logische Struktur des Inhaltes von Bedeutung. Sie erlaubt es ihm, Zusammenhänge leichter zu erkennen und zu begreifen. Generell gilt, dass die äußere Erscheinung eines Textes möglichst seine logische Struktur widerspiegeln sollte. Dem Leser und Benutzer von Registrierkassen Benutzerdokumentationen fällt es dann leichter, die logischen Strukturen zu erkennen, da er sie nicht nur aus dem Inhalt, sondern zusätzlich aus der äußeren Form erschließen kann. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass Kapitel auf Folgen von Seiten abgebildet werden, die durch eine gemeinsame Kopfzeile als zusammengehörig gekennzeichnet werden, Absätze im Sinne der logischen Strukturen durch Textblöcke oder Absätze im Sinne der Layout Struktur wiedergegeben werden, Aufzählungen nicht im fließenden Text, sondern auch visuell in Form von Listen oder Tabellen dargestellt werden, wichtige Teile durch entsprechende Hervorhebung im Text gekennzeichnet werden.
Zum Beispiel sollte eine Programmieranweisung nicht so aussehen:
Tragen Sie den Namen des Textes, den Sie an die Registrierkasse versenden möchten, in das Feld „SENDEN“ des Post-Menüs ein. Wenn Sie dann die Taste „ENTER“ drücken, beginnt der Sendevorgang. Sie können den Textnamen auch vorläufig festlegen, drücken Sie dann die Taste „ESC“, und wenn Sie später in das Post-Menü gehen, drücken Sie nur noch die Taste „ENTER“, um die Übertragung an die Registrierkasse zu starten.
Hier die alternative Strukturierung:
Tragen Sie den Namen des Textes, den Sie an die Registrierkasse versenden möchten, in das Feld „SENDEN“ des Post-Menüs ein. Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten:
Wenn Sie den Sendevorgang sofort beginnen möchten, drücken Sie die Taste „ENTER“
Wenn Sie die Übertragung an die Registrierkasse erst später beginnen und vorläufig nur den Namen des zu versendenden Textes festlegen wollen, drücken Sie die Taste „ESC“
Die Übertragung des angegebenen Textes an die Registrierkasse beginnt erst dann,wenn Sie später in das Postmenü zurückkehren und die „ENTER“-Taste drücken.
Die zweite Alternative nimmt zwar mehr Platz ein, ist aber übersichtlicher und macht bereits durch ihr Layout die Struktur der Aussagen im Text deutlicher.
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Patientenkarte vom Kassensystem in der Klinik Kantine
Eine Diät muss nicht immer nur zum Abnehmen sein. Auch viele Krankheiten erfordern, dass man sich an bestimmte Ernährungspläne hält. In der Reha Klinik ist es üblich, in der Gemeinschaftskantine zu essen. Aber für die Bedienungen ist es sehr schwer, auseinander zu halten, welcher Patient welches Essen bekommen darf. Auch die Patienten sind oft sehr ungenau mit ihren Angaben. Eine Karte, die vom Kassensystem per Thermodrucker bedruckt wird, kann hier Abhilfe schaffen. Beim ersten Besuch der Kantine gibt der Rekonvaleszent seine Patientendaten und Diätanweisungen ab. Diese werden auf dem Magnetstreifen der Karte gespeichert. Vorne kann der Name aufgedruckt werden. Bei jedem Besuch der Kantine gibt der Patient bei der Bestellung seine Karte ab, sie wird ausgelesen, die Bedienung weiß, welche Speisen und Getränke für die Person in Frage kommen, das Essen wird von der Kasse auf der Karte mit abgespeichert. Eine weitere Möglichkeit ist, für zum Beispiel Abnehmkliniken, den jeweiligen Kalorienstand pro Tag auf die Karte aufzudrucken. Der Thermodrucker kann jedes Mal die Karte löschen und wieder neu bedrucken, so dass der Patient am Ende des Tages weiß, wie viele Kalorien insgesamt am Tag aufgenommen wurden. Das sind ganz neue Anwendungsmöglichkeiten für moderne Kassensysteme. Auch in der Kurklinik kann man auf diese Weise über Kassensysteme steuern, welche Speisen ein Kurgast zu sich nimmt. Wenn die Klinik über ein Netzwerk von Kassensystemen verfügt, kann an jeder Essensausgabe die Diät mit überwacht werden, ohne dass der Patient sich die vielen Details merken muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Daten aus dem Kassensystem auch dazu genutzt werden können, den Warenbestand zu verwalten. Jedes ausgegebene Gericht wird gespeichert. Wenn zuvor Rezepturen und Mindestlagerbestände angelegt worden sind, bekommt der Küchenchef der Kantine aus den Auswertungen wertvolle Informationen über die benötigten Waren. Aus den Daten der Patientenkarten weiß er dann auch, welche speziellen Diäten in den nächsten Tagen beim Wareneinkauf berücksichtigt werden müssen. Damit kann die Lagerhaltung besser organisiert werden, frische Waren werden immer just in time geliefert, so dass auch keine Waren verderben können. Besonders in einer Gemeinschaftsverpflegung, wie einer Klinik Kantine oder auch Betriebskantinen kann es Sinn machen, die Essgewohnheiten der Gäste gut zu kennen, damit die Speisenkarte entsprechend gestaltet werden kann. Es bringt dem Koch sicherlich wenig Erfolg, in der Betriebskantine beispielsweise schweren Eintopf mit Wurst und Speck auf die Karte zu setzen, wenn die Mehrzahl der Kantinenbesucher bevorzugt, sich mit Salat und leichten Speisen über die Mittagspause zu retten, um nicht so müde zu werden. Auch hier können über die Kassen Clubkarten ausgegeben werden, auf denen die Vorlieben gespeichert werden und bei jedem Kantinenbesuch zur Verfügung gestellt werden. Außerdem können auch Rabattpunkte pro Essen aufgedruckt werden, wenn die Kantine darauf setzt, die Mitarbeiter regelmäßig zum Essen zu locken. Allerdings ist die Nutzung der Patientenkarte in der Klinik sicherlich eine der sinnvollsten Ergänzungen zum Funktionsumfang eines Kassensystems.
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